Im Juli 2025 sah ich eine Dokumentation auf arte. Da ging es um Fasten und Intervallfasten und was damit für positive Mechanismen im Körper angeschoben werden.
Die Doku heißt " Fasten - ein Phänomen wird erforscht" und ist auch auf YouTube zu finden. Ganz kurz nur erwähnt, dass nach längerer Zeit des Fastens die Autophagie beginnt. Hier entstehen Sirtuine, sie entsorgen die Zellen den angesammelten "Zell-Müll" und wandeln ihn um in positive Energie. Außerdem kommt der Körper in Ketose. Die war früher als negativ eingestuft worden. Aber inzwischen weiß man, dass Ketogene, die in der Leber entstehen, viel Energie bereitstellen, u.a. für das Gehirn, aber auch zum leichteren Abnehmen.
Unsere Vorfahren haben auch nicht den ganzen Tag gegessen, sondern immer wieder gefastet, weil das Essen ja erst erlegt oder gesammelt werden musste. Außerdem war früher Essen eine Maßnahme zum Stillen des Hungers und nicht zur Frustbewältigung oder weil Süßes so lecker ist
Heilfasten, bzw. sog. Scheinfasten vor einer Chemo soll helfen, die Beschwerden der Behandlung bei Krebs zu mildern.
